Willkommen

 

Diana_Boehme

Kontakt:
diana@dianaboehme.de
Tel.: 015731849754

 

Mein Beratungs- und Therapieangebot

 

Beziehungen und Sexualität:

Ich biete Beziehungsberatung für diverse Beziehungsformen und Sexualtherapie für diverse Sexualitäten und sexuelle Identitäten. Ich arbeite gesprächstherapeutisch mit einschlägigen Methoden der Psychotherapie, Paartherapie, beziehungsdynamischen Sexualtherapie und systemischen Sexualtherapie. Je nach Thema ist es oft ratsam, dass die Beziehungspartner*innen die Therapie bzw. Beratung zusammen machen.

 

Traum-Arbeit

Außerdem biete ich Traum-Arbeit an mit Analyse und bildender Kunst. Traumbilder können sehr mächtig sein, im positiven wie im negativen Sinn. Kraftvolle Träume und faszinierende Traumbilder können wir nutzen, um uns zu fokussieren auf das was uns wichtig ist, was uns gut tut. Sie können uns eine Hilfe sein, Klarheit zu gewinnen und uns auszurichten auf den Weg, den wir gehen wollen. Seit meiner Kindheit interessiere ich mich für Träume, deren Deutung und Darstellung. In der Traum-Arbeit erkunde ich mit Ihnen Ihre Traum-Welten, Ihre Traum-Identitäten und Ihre Traum-Bilder. Durch meine Begabung, das, was mir andere Menschen schildern, in Zeichnungen festzuhalten, helfe ich Ihnen, Ihre Träume für Sie greifbarer zu machen und Ihr Innenleben besser kennenzulernen. Träume können ein verschlüsselter Ausdruck dessen sein, was Sie wirklich wollen aber im Alltag nicht wahrnehmen. In Auseinandersetzung mit dem, was Sie im Traum- und im Wachleben beschäftigt, helfe ich Ihnen, Ihre Träume zu deuten. Dabei kann auch Ihre Vergangenheit eine Rolle spielen.

Workshops

Ich biete Workshops und Playshops für achtsame Begegnungen und Single-Workshops an. Termine folgen.

 

Buch- und Forschungsprojekt zu sexuellen Biografien
Ich forsche zu Wendepunkten in der sexuellen Biografie. Was veranlasst oder ermöglicht Menschen, in der Sexualität neue Wege zu gehen? Wie hängt das mit gesellschaftlichen Entwicklungen, persönlichen Ressourcen und einscheidenden Erfahrungen zusammen? Hierzu führe ich narrative biografische Interviews durch, die etwa 90 Minuten dauern. Interviewpartner*innen sagen darüber:
„Das hat mir nochmal neue Einsichten gebracht, mir so konzentriert meine eigene sexuelle Geschichte anzusehen.“
„Es war ein interessantes, sehr angenehmes Gespräch, das hinterher noch weiter in mir gewirkt hat.“
„Ich will unbedingt dabei sein, weil ich es toll finde, dass Du die Lebensgeschichten sammelst. Sie können Ermunterungen sein für andere Menschen.“
Wenn Sie an dem Buchprojekt teilnehmen möchten und mindestens 40 Jahre alt sind, nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf.

 

Meine Qualifikation:
Heilpraktikerin für Psychotherapie,
Beziehungsdynamische Sexualtherapie,
Systemische Sexualtherapie (Prof. Dr. Ulrich Clement),
Sexualberatung (EZI),
Diplom-Soziologin (Freie Universität Berlin)

Durch mein Studium der Genderwissenschaften und meine Auseinandersetzung mit Geschlechtervorstellungen in verschiedenen Ansätzen der Arbeit mit Sexualität wie bei David Deida, im Tantra und Queere Ansätze habe ich eine erweiterte Perspektive auf Sexualität und Geschlecht. Ich sehe mich selbst als nicht-heteronormativ und überlasse es Ihnen, welches Bild  von Männlichkeit, Weiblichkeit, Nicht- oder Zwischengeschlechtlichkeit für Sie stimmig ist.

Heteronormativ bedeutet, dass es nur die zwei Geschlechter Männer und Frauen gibt. Männer sollen demnach männlich sein und Frauen weiblich. Was als männlich bzw. als weiblich gilt, geben die gesellschaftlichen Konventionen vor. Vielen Aktivist*innen sei Dank, haben wir heute in einigen Räumen bessere Möglichkeiten, mit unserem Geschlecht zu experimentieren und das zu leben, was uns selbst entspricht. Leider gibt es auf diesem Gebiet noch viel zu tun solange transgeschlechtliche Menschen oder Menschen mit einem ungewohnten Ausdruck ihres Geschlechtes sich nicht in der Öffentlichkeit frei und ohne Angst vor Gewalt bewegen können.

 

Weitere bisherige Aktivitäten:

Workshopreihe zu achtsamen Begegnungen auf dem Weltkongress der hedonistischen Internationale 2016 mit etwa 150 Teilnehmenden.

Projektleitung des Europäischen Begegnungsprojektes „Together against Homophobia and Sexism in Europe“